Navi Test Testberichte über mobile Navigationsgeräte

Checkliste für mobile Navigationsgeräte

Viele der noch übrig gebliebenen Navigationsgeräte Hersteller haben ihre mobilen Lotsen noch schneller, zielführender als die Vorgänger entwickelt. Für die richtige Wahl des neuen mobiles Navigatonsgeräts sind einige Punkte zu beachten:

Karten- Update für das mobile Navigationsgerät

Wer kennt es nicht, wie ärgerlich, wenn das Navi veraltetes Kartenmaterial an Bord hat. Dieses kann zu unnötigen Umwegen und Frust führen. Eine regelmäßige Aktualisierung vom Kartenmaterial kann dabei aber richtig ins Geld gehen. Um dabei die Zusatzkosten möglichst am Limit zu halten, sollte man bereits vor dem Kauf prüfen, welche Aktualisierungsmöglichkeiten der Hersteller mitbringt. Von einmaliger kostenloser bis zum lebenslangen Kartenupdate, all diese Spannen bieten mittlerweile die Navi-Hersteller an.

Akkuleistung im mobilen Navigationsgerät

Wer sein Navi im Auto nutzt, kann sich bequem zurücklehnen, denn seine Akkus werden über ein 12 Volt Kabel mit Anschlussmöglichkeit im Auto versorgt. Andere die Ihr Navigationsgerät außerhalb nutzen, wie z.B. als Fußgänger müssen sich auf Ihr Gerät mit guter Akkuleistung verlassen können. Achten Sie auf die Ausdauer der Akkus! Sie fällt von einer bis acht Stunden recht unterschiedlich aus.

Touchscreen - Display

Navi Displays werden gegenüber dem Tablet PCs mit mehr Druck auf dem Bildschirm bedient. Bis auf wenige Ausnahmen sind Navi nicht auf Multitouch Gesten mit dem Finger ausgelegt. Große Displays ermöglichen eine bessere Bedienung mit gleichzeitig höherer Sicherheit.

Bluetooth - Freisprecheinrichtung im mobilen Navigationsgerät

Wie viele Autos verfügen auch viele Navigatonsgeräte über eine Bluetooth Freisprecheinrichtung (Schnittstelle). Über diese Stelle wird ein Handy schnell und meist unkompliziert mit dem Navi verbunden und kann sicherer bedient werden. Alle Ein- und ausgehenden Anrufe werden über das Navi Display angezeigt und über dem im Navigationsgerät eingebauten Lautsprecher übertragen. Bei einigen Anbietern von mobilen Navigationsgeräten ist ein Vorlesen der SMS praktischerweise möglich.